Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du dich am besten vorbereitest.
Du möchtest deine Website erstellen lassen, weißt aber nicht, wie du am besten startest? In diesem Artikel erfährst du, warum sich professionelle Webgestaltung lohnt, wie du dich optimal auf dein Website Projekt vorbereitest, wie die Zusammenarbeit mit einer Webdesignerin abläuft und welche Fragen du dir vor der Beauftragung stellen solltest. So kannst du deine Website mit Klarheit und einem guten Gefühl angehen.
Als selbstständige Frau möchtest du mit deinem Business online sichtbar werden – und das auf eine authentische und professionelle Weise. Doch bevor du deine Website erstellen lässt, tauchen viele Fragen auf:
Was brauche ich eigentlich alles?
Wie läuft so ein Webdesign-Projekt ab?
Und worauf sollte ich achten, damit meine Website später wirklich Kundinnen gewinnt?
In diesem Artikel erfährst du Schritt für Schritt, was du wissen und vorbereiten solltest, bevor du mit einer Webdesignerin zusammenarbeitest.
So startest du mit Klarheit, Struktur und Vorfreude in dein Website-Projekt.
Eine professionelle Website verbindet Design, Struktur und Technik mit einem klaren Ziel: Deine Besucher sollen schnell verstehen, wer du bist, was du anbietest und wie sie mit dir zusammenarbeiten können.
Viele Selbstständige starten mit einem Baukasten oder einer günstigen Website-Vorlage – nur um nach wenigen Monaten festzustellen, dass sie nicht die Ergebnisse bringt, die sie sich wünschen und nicht die Funktionen erfüllt, die sie sich langfristig vorstellen.
Eine professionelle Website ist jedoch viel mehr als ein schönes Design: Sie ist dein digitales Zuhause, deine Visitenkarte und oft der erste Kontaktpunkt mit potenziellen Kunden.
Billig oder professionell?
Ein günstiger Website-Baukasten spart sicher kurzfristig Geld, kostet dich aber langfristig Zeit, Nerven und oft auch Glaubwürdigkeit.
Eine erfahrene Webdesignerin dagegen denkt strategisch:
Kurz gesagt: Eine professionelle Business-Website soll nicht nur gut aussehen. Sie soll dein Angebot verständlich präsentieren, Vertrauen schaffen und deine Besucher gezielt zum nächsten Schritt führen.
Eine professionelle Website für selbstständige Frauen ist kein Luxus – sie ist eine Investition in deine Sichtbarkeit, dein Vertrauen und deinen Umsatz. Je professioneller deine Website ist, umso professioneller wirkt auch dein Angebot.
Bevor du deine Website erstellen lässt, solltest du vor allem deine Zielgruppe, dein Angebot, deine Positionierung, dein Branding und deine wichtigsten Inhalte klären. Du musst aber keineswegs schon alles fertig vorbereitet haben.
Bevor du eine Webdesignerin beauftragst, kannst du dich selbst schon wunderbar vorbereiten. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass dein Projekt reibungslos läuft.
Am besten du arbeitest dich Schritt für Schritt durch diese Checkliste:
Schritt 1: Zielgruppe definieren
Je genauer du weißt, wen du mit deiner Website erreichen möchtest, desto gezielter können Inhalte und Design auf deine Wunschkunden abgestimmt werden.
Wen möchtest du mit deinen Angeboten ansprechen? Je genauer du deine Wunschkunden kennst, desto besser kann das Design auf sie abgestimmt werden.
Schritt 2: Angebot und Positionierung
Dein Angebot und deine Positionierung sollten bereits vor der Gestaltung deiner Website möglichst klar sein.
Welche Leistungen/Produkte bietest du an? Kann man dein Angebot in verschiedene Pakete unterteilen? Warum bist du die Richtige für deine Kunden?
Eine Website kann eine klare Positionierung sichtbar machen. Sie kann eine fehlende Positionierung aber nicht ersetzen.
Schritt 3: Branding & Logo
Ein fertiges Logo brauchst du für den Start deines Website-Projektes nicht zwingend. Eine grundsätzliche Vorstellung von deinen Brandingfarben und deinem Stil ist dagegen sehr hilfreich.
Mach dir Gedanken über deine Branding Farben. Ein Moodboard mit Fotos und Grafiken kann dafür sehr hilfreich sein. Letzteres hilft deiner Webdesignerin, deinen Stil auf deiner Website umzusetzen. Eine Liste von Websites, die dir gefallen, ist auch eine gute Idee, um den Stil weiter einzugrenzen.
Ein Logo ist nicht zwingend zu Beginn erforderlich. Ein Schriftzug deines Namens kann erst einmal ausreichend sein.
Optimal für die Erstellung deiner Website ist es, wenn du mit einer Grafik-Designerin zusammengearbeitet hast, die dein Corporate Design bereits erarbeitet hat.
Schritt 4: Texte
Du musst zu Beginn deines Website-Projektes noch keine komplett fertigen Texte haben.
Überlege in einem ersten Schritt, welche Kernbotschaften du vermitteln möchtest.
Wichtig ist vor allem, dass klar wird, was du anbietest, für wen dein Angebot gedacht ist und warum deine Kundinnen mit dir zusammenarbeiten sollten.
Schritt 5: Technikkram
Domain und Hosting solltest du nicht vorschnell buchen, sondern dich vorher von deiner Webdesignerin beraten lassen.
Lege eine Domain (z.B. deinname.de) fest und wähle ein Hosting. Ich empfehle dir, dich unbedingt von deiner Webdesignerin vor der Buchung beraten zu lassen. Ein späterer Umzug ist zwar immer möglich. Dieser Mehraufwand kann jedoch vermieden werden, wenn du dich gleich richtig entscheidest.
Domain und Hosting bilden das technische Fundament deiner Website. Deshalb solltest du diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem günstigsten Preis treffen.
Tipp: Erstelle dir ein kleines Dokument oder Notion-Board mit all diesen Punkten. So hast du später alles an einem Ort und bist perfekt vorbereitet.
Kurz gesagt:
Bevor du deine Website erstellen lässt, brauchst du keine fertige Website im Kopf. Viel wichtiger ist, dass du Klarheit über dein Business, deine Zielgruppe und dein Angebot hast. Den Rest entwickelst du gemeinsam mit deiner Webdesignerin.
Was es kostet, eine Website erstellen zu lassen, hängt vor allem vom Umfang der Website, den gewünschten Funktionen und dem individuellen Aufwand ab. Ein OnePager ist deshalb in der Regel günstiger als eine umfangreiche Business-Website mit mehreren Unterseiten.
Eine pauschale Antwort auf die Frage nach den Kosten ist schwierig. Schließlich macht es einen Unterschied, ob du nur ein Angebot auf einer kompakten Website präsentieren möchtest oder ob du mehrere Angebote, einen Blog, ein Newsletter-System oder weitere Funktionen integrieren möchtest.
Wovon hängen die Kosten einer Website ab?
Der Preis einer professionellen Website hängt nicht nur von der Anzahl der Seiten ab, sondern vom gesamten Aufwand für Konzeption, Design und technische Umsetzung.
Entscheidend sind zum Beispiel:
Je mehr Aufgaben deine Website für dein Business übernehmen soll, desto größer ist in der Regel auch der Aufwand für die Umsetzung.
Wenn du gerade mit deinem Business startest oder zunächst ein einzelnes Angebot präsentieren möchtest, kann ein professioneller OnePager vollkommen ausreichend sein.
Auf einer einzigen Seite lassen sich dein Angebot, Informationen über dich, Kundenstimmen und eine Kontaktmöglichkeit sinnvoll miteinander verbinden. Genau dafür habe ich meinen OnePager in OneWeek entwickelt, den ich bei guter Vorbereitung innerhalb einer Woche umsetze.
Wenn du mehrere Angebote ausführlich präsentieren möchtest, einen Blog planst oder zum Beispiel dein E-Mail-Marketing integrieren möchtest, ist eine Website mit mehreren Unterseiten meist die bessere Lösung.
Wichtig ist nicht, möglichst viele Unterseiten zu haben. Deine Website sollte genau den Umfang haben, den dein Business tatsächlich benötigt.
Neben den einmaligen Kosten für die Erstellung deiner Website entstehen auch laufende Kosten.
Dazu gehören Hosting und Domain. Je nach Website können außerdem Lizenzkosten für Premium-Plugins, den Pagebuilder (Die Lizenz für den Pagebuilder ElementorPro ist in meinen Angeboten für ein Jahr inklusive.) oder beispielsweise ein Cookie-Banner anfallen.
WordPress selbst kannst du als Open-Source-Software kostenlos nutzen. Kosten entstehen für das Hosting und gegebenenfalls für zusätzliche Programme und Plugins, die du für deine Website benötigst.
Außerdem solltest du die regelmäßige Wartung deiner Website einplanen. Dazu gehören unter anderem Updates, Backups und technische Kontrollen. Hierzu kannst du gerne meinen weiterführenden Blogbeitrag „WordPress Website Wartung“ lesen.
Die Frage „Was kostet eine Website?“ lässt sich erst sinnvoll beantworten, wenn klar ist, was deine Website können soll. Nach einem Erstgespräch sollte dir deine Webdesignerin deshalb ein individuelles Angebot erstellen, aus dem klar hervorgeht, welche Leistungen enthalten sind.
Ein Website-Projekt läuft normalerweise in mehreren Schritten ab: Vom ersten Kennenlernen über Konzept und Design bis zur technischen Umsetzung und dem Launch.
Viele meiner Kundinnen fragen sich, wie ein Webdesign-Projekt genau abläuft. Hier ein typischer Ablauf, wie er bei mir und vielen Kolleginnen funktioniert:
Kennenlernen & Briefing:
Am Anfang sprechen wir über dein Business, deine Ziele und darüber, was deine Website für dich leisten soll. Wir sprechen über deine Vision und deine Zielgruppe. Dabei entstehen oft schon erste Ideen. Dies passiert meist schon in meinem sog. Website-Call – einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch.
Konzeptphase
In der Konzeptphase legen wir die Struktur, den Seitenaufbau und die benötigten Inhalte deiner Website fest. Welche Unterseiten sind sinnvoll? Welche Funktionen soll deine Website erfüllen? Du bekommst einen Überblick, wie die Website funktionieren wird.
Designphase
In der Designphase entsteht das visuelle Erscheinungsbild deiner Website– Farben, Schriftarten, Layout. Du bekommst Entwürfe und kannst Feedback geben. Für meine Kundinnen gestalte ich in einem ersten Schritt eine Unterseite. Anhand dieser ersten Seite legen wir das grundsätzliche Layout fest, das anschließend in den weiteren Seiten zur Anwendung kommt.
Umsetzung & technische Einrichtung
Die Website wird technisch umgesetzt, für unterschiedliche Bildschirmgrößen optimiert (responsive Design) und grundlegende SEO-Einstellungen (H1-Überschriften, Bildbezeichnungen, Alt-Texte) werden vorgenommen.
Eine professionelle Website muss nicht nur am Desktop funktionieren, sondern in erster Linie auch auf dem Smartphone (und Tablet) gut lesbar und bedienbar sein.
Launch & Übergabe
Nach dem Feinschliff geht deine Website online – und du erhältst eine Einführung (vor Ort oder via Zoom inkl. Aufzeichnung), wie du selbst kleine Änderungen im sog. Backend deiner Seite vornehmen kannst.
Eine gute Webdesignerin – so wie ich 😉 – begleitet dich durch den gesamten Prozess, erklärt die Schritte und sorgt dafür, dass du dich sicher fühlst.
Eine Website erstellen zu lassen ist ein großer, aber lohnender Schritt in deiner Selbstständigkeit. Wenn du dich gut vorbereitest und mit einer Designerin zusammenarbeitest, die dich und dein Business versteht, entsteht etwas Magisches:
Eine Website, die nicht nur schön aussieht – sondern dich, deine Werte und deine Marke sichtbar macht.
Wenn du gerade an diesem Punkt stehst und dir eine Website wünschst, die deine Persönlichkeit widerspiegelt und Kundinnen anzieht, melde dich gerne für ein kostenloses Kennenlerngespräch – ich zeige dir, wie wir deine Vision online zum Leben bringen.
Die Dauer hängt vor allem vom Umfang deiner Website ab. Ein sog. OnePager kann bei guter Vorbereitung bereits in 7 Tagen fertig sein. Bei einer größeren Website mit mehreren Unterseiten dauert es meist zwischen 4 und 8 Wochen. Entscheidender Faktor ist, dass du die Inhalte für die Website rechtzeitig lieferst.
Die Kosten für eine Website hängen von der Anzahl der Unterseiten, dem Funktionsumfang und dem individuellen Aufwand ab. Ein OnePager ist beispielsweise günstiger als eine umfangreiche Website mit mehreren Unterseiten und zusätzlichen Funktionen. Nach dem Erstgespräch erstelle ich dir ein individuelles Angebot. Unter Umständen kann zum Einstieg mein sog. OnePager in OneWeek sinnvoll sein.
WordPress eignet sich besonders für Websites, die flexibel erweitert und langfristig weiterentwickelt werden sollen. Es ist flexibel und erweiterbar und du kannst deine Inhalte selbst bearbeiten.
Anders als bei vielen Baukastensystemen bist du bei der Wahl deines Hostings flexibel und kannst deine Website zu einem anderen Hosting-Anbieter umziehen. Gerade für selbstständige Frauen, deren Website mit ihrem Business wachsen soll, kann das ein wichtiger Vorteil sein.
Nein. Falls du noch nichts gebucht hast, solltest du damit am besten warten, bis du dich mit deiner Webdesignerin abgestimmt hast. Deine Webdesignerin kann dich bei der Festlegung deiner Domain beraten und auch bei der Buchung des Webhostings können bereits Fehler vermieden werden. Am besten startest du gleich mit der besten Lösung, damit später kein Umzug nötig wird.
Ja, auf jeden Fall! Eine WordPress-Website kann so aufgebaut werden, dass du Texte und Bilder später selbst ändern kannst.
Wenn du mich mit der Erstellung deiner Website beauftragst, erhältst du am Ende des Website-Projektes eine offizielle Übergabe deiner Website. Du wirst als Hauptadministrator deiner Seite eingetragen und ich erkläre dir, wie du z.B. Textänderungen vornehmen kannst und Bilder austauschst. Auch die Erklärung der regelmäßigen Wartung deiner Seite ist Teil der Einführung.
Britta Höhfeld ist Webdesignerin und spezialisiert auf professionelle WordPress-Websites für selbstständige Frauen. Sie begleitet ihre Kundinnen von der ersten Website-Idee über Struktur und Design bis zur technischen Umsetzung und dem Launch. Dabei arbeitet sie mit WordPress und ElementorPro und unterstützt selbstständige Frauen dabei, eine professionelle Website aufzubauen, die zu ihrem Business passt und langfristig weiterentwickelt werden kann.